Großmütterkreis der Externsteine Hüterinnen des Friedensbündels
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Einladungen 2026
Ein Wispern und Raunen in Büschen und Bäumen. Der Wind peitscht die Äste, jagt Wolken umher. So spür’n wir die Zeichen, der Sommer will weichen. Doch woll‘n wir noch mehr, vom wärmenden Leben, von Lust, Spiel und Tanz. Schon leuchten die Äpfel, und der Morgen wird kühl. Komm‘ lasst Ihn uns feiern den nahenden Herbst. Bringt Ernte und Segen, füllt Keller und Sein. Schenkt Wandel und Abschied, haucht Wehmut ins Herz. Die Winde sie fegen mal wild und mal sanft, bewegen das Leben, ein herbstlicher Tanz. So sind diese Zeiten des Wandels mit uns. Wir laden euch ein, gemeinsam zu sein! Im Dank für das Leben, die Früchte, das Jahr, so wollen wir weben einen Kreis für alles Leben. Unsere Schritte die finden Balance und Kraft, mit uns die Winde, und die himmlische Macht!
Einladung zur Frühlings-Tagundnachtgleiche  am Samstag, 21. März 2026 um 13 Uhr an den Externsteinen Die Zeremonien des Jahreszeitenzyklus 2026 werden wir in besonderer Weise den Elementen Wasser, Feuer, Luft und Erde - den Grundbausteinen des Lebens - widmen. Inspiriert wurden wir dazu durch die Veranstaltungsreihe von Großmutter Flordemayo „Curanderismo & Mayan Elemental Healing“ (2. Februar bis 23.März 2026), an der wir derzeit mit viel Freude teilnehmen. Großmutter Flordemayo betont, dass es in dieser intensiven Phase der Wandlung unsere Aufgabe ist, für eine ausgewogene Beziehung der Elemente in uns selbst und in der Welt Sorge zu tragen. Zur Frühlingstagundnachtgleiche stellen wir das WASSER in den Mittelpunkt unserer Zeremonie.  Vom Eise befreit sind Strom und Bäche, Durch des Frühlings holden, belebenden Blick, Im Tale grünet Hoffnungs-Glück; Der alte Winter, in seiner Schwäche, Zog sich in rauhe Berge zurück. Von dort her sendet er, fliehend, nur Ohnmächtige Schauer körnigen Eises In Streifen über die grünende Flur. ... Johann Wolfgang von Goethe  Jetzt hat das Wasser seine höchste Kapillarkraft erreicht und mit etwas akustischer Verstärkung können wir z.B. hören, wie es in den Bäumen wieder zu steigen und fließen beginnt. Im Miteinander der Elemente entsteht neues, sichtbares Leben: Die auftauende Erde mit ihrem Wasserreichtum und das wärmende Sonnenlicht lassen die Samen  keimen und wachsen.   Foto: Frühlings-Tagundnachtgleiche 2025 an den Externsteinen  Für die Zeremonie bitte mitbringen: > ein Gefäß mit Wasser eines Baches, Flusses oder einer Quelle, zu dem/der du eine lebendige Beziehung hast   > ein Trinkgefäß   > etwas Blaues z.B. Tücher, Bänder, blaue Blumen   > gerne Lieder, Texte, Gedichte, … zum Thema Wasser und Frühling    > Ableger von Frühlingsblumen oder Zwiebelblumen (falls vorhanden) zum Teilen  ·	 Wir freuen uns sehr auf die ersten Frühlingsblumen, Vogelgezwitscher, die Externsteine im Licht der Frühlingssonne und freudige, offene Herzen, die für das Leben und die Harmonie der Elemente singen, tanzen, beten, … Euer Großmütterkreis der Externsteine     Einladung zur Feier   der Sommersonnenwende    Zur Sommersonnenwende erreicht der Ort, über dem die Sonne im Zenit (genau senkrecht) steht seinen nördlichsten Punkt, den nördlichen Wendekreis. Dieser Zeitpunkt entspricht auf der Nordhalbkugel der Erde dem Sommerbeginn und dem längsten Tag des Jahres. Seit jeher ein Moment, der gefeiert wurde.   So laden wir euch am Samstag, den 20.6.2026, um 13 Uhr zu den Externsteinen ein, um die Sommersonnenwende in schöner Gemeinschaft zu zelebrieren.   In diesem Jahr verbinden wir die vier Sonnenfeste des Jahres mit einer Reihe zu den Elementen. Zum Frühlingsbeginn sind wir mit dem Element Wasser gestartet. Zum Sommerbeginn werden wir das Feuer ehren. Die Stärkung des eigenen Feuers wird uns helfen, die starke Dynamik der aktuellen Zeit zu meistern.  Die Geschenke des Feuers sind: Inspiration, Transformation, Ekstase, Erleuchtung, Herzenswärme / Herzensfeuer, das Licht in allem, die „Hoch-Zeit“, Lichtvolles wie Erhebendes, …  Bitte mitbringen: einen Stift, Getränk für den persönlichen Bedarf, rote Früchte zum Teilen in der Gruppe (optional)  Es kann sehr sonnig sein, ggf. an Kopfbedeckung und Sonnenschutz denken. Auch eine Sitzmatte oder Hocker können dienlich sein.  Wir freuen uns zudem auf all eure mitgebrachten Inspirationen zu den Themen Sommer, Sonne und Feuer in Form von Musik, Poesie, Worten, Tanz, …   Herzlichst Euer Großmütterkreis der Externsteinen  Foto. Frank Dorczok   Da zu diesem Jahresfest das Element Luft  besonders geehrt wird, bringt bitte Folgendes mit: vielfältige Klanginstrumente z.B. eure Flöte, Klangschalen, Schwirrholz, Trommel, Didgeridoo, eure Stimme etc. sowie Federn/ Federschmuck und etwas für die Mitte zum Dank an alle Elemente,  die uns so reich beschenken.  (z.B. Blumen/ Früchte aus eurem herbstlichen Garten etc.) und natürlich wieder Gebete, Texte/Gedichte, Lieder zum Herbst!  Wir freuen uns auf euch! Euer Großmütterkreis
Einladung zur Herbst-Tagundnachtgleiche am Samstag den 19. September 2026 Beginn! um 13.00 Uhr an den Externsteinen
· Einladung zur AhnInnen Feier mit Saatgut-Segnung · Am Samstag, den 31.10.26 um 13 Uhr (pünktlich!) an unserem Ritualplatz bei den Externsteinen. Es ist der Tag „Samhain“ – der Abstieg in die Dunkelheit. Das Saatgut geht in seine Ruhephase über. Es braucht die Kälte, Feuchtigkeit und Dunkelheit von Mutter Erde (Mutter-Erde), um bei Wiederkehr des Lichtes im Frühjahr erneut zum Leben zu erwachen und neues Leben hervor zu bringen. Die Schleier zwischen Diesseits und Jenseits, zwischen Materie und reinem Bewusstsein, werden dünner. Unsere Fähigkeit, die Weisheit unserer AhnInnen zu vernehmen und zu nutzen zum Wohle kommender Generationen, nimmt zu. Der Tod verliert seinen Schrecken, denn wir können ihn als Übergang in eine andere Daseinsform wahrnehmen. Wir sind die AhnInnen unserer Nachkommen. Nicht nur Menschen – alle Wesen sind unsere AhnInnen. Die vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde, sind unsere AhnInnen. Sie haben uns hervorgebracht und bringen uns weiterhin hervor. Zum Luft-Element zählt nicht nur unsere Atemluft, sondern auch die „luftige“ Ursache allen Seins, die kreative Bewusstseinsenergie, die alles Sein hervorbringt. In dieser Zeremonie richten wir unseren Fokus auf das Element Wasser. Das Wasser mit seinen verschiedenen Aggregat-Zuständen Gas, Dampf, Flüssigkeit, Eiskristall, spiegelt besonders die zyklische Natur allen Seins wider. Es speichert und übermittelt Information. Es macht zu 70-90% unserer Körpermasse aus. Ohne Wasser kein Leben. Die Eiskristalle des Schnees zeigen eine heilige Geometrie und Schönheit. Es ist zyklischer Natur. Es kommt aus dem Meer hervor, wandert als Wolken über das Land, angetrieben vom Motor der Wälder, die alles Leben nähren, und kehrt als Regen und Schnee, als Quellen, als Bäche, Flüsse und Seen wieder in die Ozeane zurück. Wasser und die darin gelösten Stoffe wird unser Saatgut, unsere Pflanzen-Zwiebeln und Knollen wieder zum Leben erwecken, wenn wir es gepflanzt haben. Als Sinnbild dieses zyklischen Geschehens bringen wir euch ein paar Zwiebeln von Früh-Blühern zum Pflanzen in Töpfe, Gärten oder Parks mit. Bitte bringt ihr ein kleines Gefäß mit Wasser mit, das mit Liebe und Segen aufgeladen wieder in eure heimischen Gewässer zurück gegeben werden kann – und auch in den Bach neben unserem Ritualplatz. Von dort werden sich dann die Energien von Liebe und Segen auf der Erde und im Wasser der Erde verbreiten und vervielfältigen. Auch das mitgebrachte Saatgut wird mit Liebe und Segen „aufgeladen“ und wird dies im kommenden Jahr spenden können. Wir können im Anschluss an die Zeremonie Saatgut austauschen und/oder verschenken. Damit können wir nicht nur die großzügige Fülle der Natur in Dankbarkeit würdigen. Bitte bringt auch Fotos (oder andere Andenken) von verstorbenen AhnInnen, geliebten Menschen oder auch Tieren mit, die dann in unserer Mitte gesegnet und gewürdigt werden. Wir tragen mit dem Saatgut Tausch und Geschenk auch zum Erhalt regionaler Sorten bei, zum Erhalt der Vielfalt des Lebens. Eine Sorte, die nicht weiter vermehrt wird, stirbt unweigerlich aus. Wir wissen nicht, wie viele regionale Kultursorten schon ausgestorben sind, weil sie nicht weiter vermehrt wurden. Es gibt Vereine, die sich dieser Erhaltung widmen: In D der VEN (Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzen Vielfalt). Europaweit der Verein „Arche Noah“. Alte Obstbaum-Sorten gibt es z.B. im Arboretum des Heimat-Tierparks Olderdissen. Der BUND, aber auch die Universität Bielefeld fördert die Erhaltung alter Obstbaum Sorten. Alte Sorten enthalten weniger Allergene und mehr „Salvestrole“ – gesund erhaltende Stoffe. In Steinhagen Westfalen, wo ich (Cora) wohne, gibt es in der örtlichen Bibliothek eine Initiative zum Erhalt örtlichen Saatgutes. Vielleicht gibt es das in deiner Stadt auch? Oder du könntest die Einrichtung anregen. Für die Gesunderhaltung der Seele empfehle ich (Cora), YouTube Videos zum Thema „Nahtod-Erfahrung“ und „Nach-Tod- Erfahrung“ zu suchen, oder auch „Jenseits-Forschung“. Wenn wir uns nicht mehr vor dem Tod und den „Geistern“ fürchten, sind wir nicht mehr anfällig für Manipulation durch Angst. Es gibt keine Trennung. Die einzige Trennung, die es gibt, ist zwischen uns selbst und den Anteilen von uns selbst, vor denen wir Angst haben. Wir sind EINS. Großmutter Cora und Großmutter Sabine